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Gemeinschaft beim Ortsverein Spenge
Mit ihrem sozialen Engagement helfen die vielen tausend Ehrenamtlichen nicht nur anderen, sie entwickeln sich auch persönlich weiter und prägen das gesellschaftliche Klima in Deutschland, indem sie Verantwortung übernehmen.
Ein großer Teil unserer ehrenamtlichen Mitglieder engagieren sich in der Rotkreuzgemeinschaft oder sind in einem Fachbereich tätig.
Hier geben wir jedem die Möglichkeit, die vielfältigen Aufgaben des Roten Kreuzes kennen zu lernen und sich aktiv einzubringen.
Ein Teil der Aktiven in der Rotkreuzgemeinschaft an der Trage des KTW: Im Hintergrund der Betreuungsanhänger des OV Spenge.
Jeden Montagabend treffen sich die Ehrenamtlichen ab 19.30 Uhr im Rotkreuz Haus an der Immanuel-Kant-Str. 21 in Spenge. Hier werden sanitätsdienstliche und technische Themen sowie Aufgaben des Betreuungsdienstes geübt. Unser Team besteht zur Zeit aus 10 aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zwischen 16 und 50 Jahren.
Wer Interesse an einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung hat, dem sei der Eintritt und die Mitarbeit als ehrenamtliches Mitglied im Roten Kreuz Spenge ans Herz gelegt.
So stehen regelmäßig Blutspendetermine, Kleidersammlungen, Wettbewerbe, die sanitätsdienstliche Betreuung von Veranstaltungen und der Weihnachtsmarkt auf dem Programm.
Gute Kameradschaft und viel Spaß fehlen dabei nie!
Wir unternehmen unter anderem auch Ausflüge - und gefeiert wird bei uns natürlich auch!
Einblicke: Ein Dienstabend zur Reanimation [Sanitätsdienst]
Im "Szenario" erreicht das Sanitäterteam, hier ausgestattet mit einem Notfallrucksack, Beatmungsausrüstung und AED (Automatischer Externer Dedibrillator) einen leblosen Patienten, der auf dem Boden liegt.
Das Team beginnt mit der Arbeit und teilt sich auf. Einer der Helfer überprüft die Vitalzeichen des Übungspatienten (ein Ganzkörper-Übungsphantom): Atmet er (Hebt und senkt sich der Brustkorb, sind Atemzüge spürbar), ist ein Puls tastbar? Helfer zwei macht die Ausrüstung für den Notfall bereit...
Helfer eins berichtet: " Keine Atmung, kein Puls. Beginne Herzdruckmassage". Die Herzdruckmassage komprimiert und entlastet das Herz manuell, sodass durch den Druck auf den Brustkorb eine minimale Blutzirkulation aufrechterhalten wird. Während dessen hat Helfer zwei die Klebeelektroden des Defibrillators (AED) auf den Brustkorb aufgeklebt.
Als nächstes wird die Beatmung sichergestellt, zunächst über einen Beatmungsbeutel mit Sauerstoffzuführung. Die Beatmungsmaske passt über Mund uns Nase und wird vom Helfer mittels "C-Griff" fixiert.
Im Wechsel wird der Patient mit Herzdruckmassage und zwei Atemspenden (30:2) versorgt, alle zwei Minuten erfolgt eine Rhytmuskontrolle, ob beispielsweise ein Schock durch den AED abgegeben werden kann, um das Herz wieder in seinen regulären Takt zu bringen (Sinusrhythmus).
Auch im Krankentransportwagen (KTW) kommt es vor, dass eine Reanimation durchgeführt werden muss. Dazu lässt sich die Trage hydraulisch hochfahren, um effiziente Kompressionen auszuführen. Der Ablauf ist ansonsten ähnlich.
Ist Ihr Interesse geweckt?
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